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Posts

Es werden Posts vom 2013 angezeigt.

Talentschmiede U20

Heute ist der letzte Arbeitstag eines Mannes, der als Vorstandsmitglied eines der umsatzstärksten
Unternehmen im Landkreis ein paar Projekte für Jugendliche, junge Arbeitslose und Ungelernte angeschoben hat. 
Als Personalvorstand der OTG hat Andreas Buß die Ausbildungsfirma "OTG - Zukunft durch Ausbildung ZdA" entwickelt, die sowohl einen jungen Mann von 1,37 m als auch eine dreifache Mutter eingestellt hat. Außerdem finden hier Hauptschüler mit Rechtschreibschwächen, russische Aussiedler mit geringen Deutschkenntnissen und Jugendliche mit abgebrochenen Ausbildungen einen Platz, wenn sie ein Bewerbungsgespräch mit dem Chef und dem Ausbildungsleiter überstehen. Und immerhin haben in 10 Jahren 79 Auszubildende diese Ausbildung beendet.
Kurz vor dem Abschied von Andreas Buß in die Rente fand am 10.12.2013 in der Oberschule Hanstedt die Auftaktveranstaltung zur Talentschmiede U20 statt, die nach seiner Idee von der Süderelbe AG entwickelt wurde.
Eingeladen hatte unser Kreisrat die …

Ein Frohes Fest

Ein frohes Fest allen Lesern

Türchen Nummer 24

Fertig...


Das letzte Stück Schokolade aus dem Adventskalender ist gegessen. Der Baum wartet auf seinen Platz. Und ein Teil der Familie hektickt* noch mit Verpacken von Geschenken herum. Es ist also wie jedes Jahr.

*Ist richtig so geschrieben! =D

Türchen Nummer 23

Gummitürchen mit Weihnachtlichem Irrsinn Heute nur ein Türchen auf die Schnelle, weil noch ein paar Einkäufe getätigt werden müssen. 
Heute und bis morgen Mittag müssen die Beschäftigten im Einzelhandel noch mal richtig Gas geben. Meist wird gerade vor Weihnachten eingekauft, als stünde eine Eiszeit mit Versorgungsengpässen bevor und nicht nur zwei Feiertage, an denen morgens sogar unser Bäcker öffnet und unsere Tankstelle wie immer rund um die Uhr geöffnet hat.

Update 10:15 Uhr....
"Das ist aber arm. Du hast das Türchenfoto vergessen". Uuppss!!
Aber es gibt jetzt eine Überschrift

Update 14:00 Uhr
Impressionen vom Einkauf heute Vormittag


Türchen Nummer 22 und 4. Advent

"Eins, Zwei, Drei, im Sauseschritt eilt die Zeit, wir eilen mit." (Wilhelm Busch)

Heute ist schon der vierte Advent. In all den Einkaufsstress und Trubel um die Kinder sind ein paar Geschenke für mich gekommen, die mich gefreut und gerührt haben.

Bei GooglePlus haben wir uns gegenseitig bewichtelt, "standesgemäß" mit einem ausgeklügelten Computer-Ziehungsprogramm. DAs von mir verschickte Geschenk darf ich hier noch nicht präsentieren, weil es erst am 24.12. ausgepackt wird. Da war ich viel ungeduldiger.
Für mein Kalendertürchen zum BonPrix-Charity-Programm bekam ich vorgestern ein kleines völlig unerwartetes Geschenk von einem sehr lieben Menschen, der meine Sammelleidenschaft für USB-Sticks kennt.

Türchen Nummer 21

Die Kinder sind da, die Geschenke sind teilweise noch unterwegs und wir haben den Baum gekauft.
Seit vielen Jahren kaufen wir den Baum direkt im Dorf beim Bauern. Die Bäume sind frisch, haben keine halbe Weltreise hinter sich und außer einem Klönschnack mit anderen Kunden gibt es auch jedes Jahr einen Glühwein.



Türchen Nummer 20

De Fischer un sin FruManntje, Manntje, Timpe Te, Buttje, Buttje in der See, myne Fru de Ilsebillwill nich so, as ik wol will. Ga man hen. Se sitt all weder in’n Pissputt.
"Was wünschst Du Dir?"  "Ooch, gar nichts. Ich habe doch alles!" "Gesundheit!" "Brave Kinder!"

Die Frau des Fischers war da weniger bescheiden. Und der Fischer ein armer alter Ehetrottel, der beizeiten mal mit der Faust hätte auf den Tisch hauen sollen. Der kleine Fischer mit dem Riesenfisch wurde in der sehr alten russischen Porzellan-Manufaktur Lomonosov hergestellt. Er landete als Zweite-Wahl-Ware vor vielen Jahren in unserem Mitarbeitershop. Damals hätte ich mir Tassen und Teller gewünscht, aber das Geld reichte nur für die kleine Figur

Türchen Nummer 19

Fenster, Fenster Fenster, Fenster, was könnt Ihr berichten; sagt mir, sind es freundliche Geschichten? Weihnachtsfenster, schön ist Euer Licht; Gott will kommen, er vergisst uns nicht, Gott will kommen, er vergisst uns nicht.

Menschen ihre Fenster schmücken: Welche Freude, welch Entzücken! Glöckchen, winz'ge Tannenzweige, Engelsspielzeit, Kinderträume.Abend durch die Straßen ziehen, viele helle Lichter sehen: Ob dort jemand einsam ist, ob den Frieden er vermisst? Fenster von Erwartung sagen, leiser werden Streit und Klagen. Weihnachtslicht will uns verwandeln, dass wir liebevoller handeln. Hinter hellen warmen Scheiben Kinder ihre Spiele treiben. Herzen sind zur Weihnacht offen, Kranke auf Besuche hoffen. Dieses Lied ist der Empfang und der Rausschmeißer bei den abendlichen Treffen des "Lebendigen Adventskalenders". Gesungen wird meist nach der Devise "Einer legt los, die anderen trotten hinterdrein." Für mich selbst habe ich eine Art lautloser Inbrunst entwickelt. Es …

Türchen Nummer 18

Schon alle Geschenke besorgt? Und verpackt?

Wir sind mit beim Verpacken ja eher von der Chaostruppe. Eingepackt wird meist auf den "allerletzten Drücker", manchmal sogar erst eine halbe Stunde vor der Bescherung. Und so manches Mal irrlichterte der eine oder andere der Familie suchend nach dem Tesafilm-Spender durchs Haus.

Türchen Nummer 17

Der standhafte Zinnsoldat* und die Zitronenjette
Es waren einmal fünfundzwanzig Zinnsoldaten, die waren alle Brüder, denn sie waren aus einem alten zinnernen Löffel gemacht worden. (Hans Christian Andersen)
Alle waren gleich, nur einem fehlte ein Bein, weil das Zinn nicht mehr ausgereicht hatte.




Die Figuren auf dem Kunsthandwerkermarkt waren  alle perfekt gegossen und bemalt. Außer Weihnachtssternen, Nikoläusen und winzigkleinen Schneemännern für den Baum hatten Petra und Volker Onken aus Kaltenkirchen auch Figuren für Dioramen ausgestellt

*Link zum Nachlesen

Türchen Nummer 16

Der Stall zu Bethlehem – Die erste Flüchtlingsunterkunft?
Maria und Josef waren nicht auf der Flucht. Doch am Ende ihrer Reise fanden auch sie keine Aufnahme im überfüllten Bethlehem, nur in einem Stall.

Nicht anders ergeht es Millionen Flüchtlingen auf der Welt. Sie landen in Zeltstädten wie im Libanon oder in leeren Schulen wie in Berlin. In Niedersachsen zankt man sich, wie groß ein Ort sein sollte, der Flüchtlinge aufnimmt. Den Flüchtlingen aus Afrika wird sogar unterstellt lediglich aus wirtschaftlichen Gründen die ungewisse Reise weg aus ihrer Heimat anzutreten. In Hamburg möchte man unbedingt die "Illegalen" aus Lampedusa loswerden, mit allen Mitteln.
Viele Menschen aber haben vergessen, dass es nach dem Kriege Millionen von Menschen gab, die vor den Russen in die britische und amerikanische Zone flohen. Und dass es hunderttausende ausgebombte Familien gab, die irgendwo untergebracht werden mussten.
Die Familie meines ersten Mannes fand liebevolle Aufnahme auf einem Bauer…