Direkt zum Hauptbereich

Spenden Sie

Ein Spendenaufruf nach Weihnachten? Im Januar, dem längsten mageren Monat des Jahres nach der Völlerei des letzten Monats im letzten Jahr? Das bringt doch nichts?
Doch! Tut es!

In unserem EDEKA-Markt kann man schon seit langem sein Pfandgeld spenden. Einfach so. Statt den Pfandbon an der Kasse abzugeben, kann man ihn einfach in die kleine Box werfen und für das Museum Kiekeberg spenden.
Hier kommt es wieder Kindern zugute, die am Kiekeberg lernen, wie Landwirtschaft funktioniert.

Kommentare

  1. Ich finde die Idee auch klasse; denke mal, dass die Spendenbereitschaft doch etwas größer ist, wenn man so einen Automaten vor der Nase hat.
    So pervers es klingen mag: An den Anblick hungernder Kinder im Fernsehen hat man sich vielleicht doch schon zu sehr gewöhnt.

    AntwortenLöschen
  2. Oh Mann - nun bin ich 3x an der Captcha-Falle gescheitert und nun wartet der Kommentar auf Freischaltung. Das ist ja noch schlimmer als im Spiegel. ;-)
    Gibt's da nix von Ratiopharm?

    AntwortenLöschen

Kommentar veröffentlichen

Beliebte Posts aus diesem Blog

Schnullerbaum und Schnöckerkram

In Ramelsloh, einem Ortsteil der großen Gemeinde Seevetal "liegt" das Hamburger Speckland von Bruno Bierbaum, das in diesem Jahr sein Jubiläum feiert. 

Der Laden ist nicht nur ein einfacher Fabrikverkauf, sondern pure Versuchung auf jedem Quadratmeter. Hier gibt es nicht nur den berühmten Hamburger Speck und Salmi-Lollies, sondern orientalischen Nougat und Zuckerstangen. Der Clou für kleinere Kinder sind aber nicht die Süßigkeiten, sondern der Schnullerbaum auf dem Hof. 

Nach einer alten dänischen Tradition können Kinder hier ihrem Schnulli ein neues Zuhause geben und die Schnullerfee passt darauf auf....

Damit sich aber nicht die lieben Kleinen sofort die Zähne mit Süßigkeiten ruinieren, gibt es zum Tauschen eine kleine Abteilung mit niedlichen Kindermöbeln und hochwertigem Spielzeug.
Und auch als Erwachsener findet man so schicke Sachen wie die Keksdosen verkleidet als Radio oder als VW-Bulli













Richtfest

Ein Richtfest gehört zu einem Hausbau wie die Taufe zu einem  Schiff. Und seit Tagen haben wir den Zimmerleuten vor der Haustür zugesehen, ob sie nicht endlich fertig würden. Aber immer fehlte noch eine Latte oder ein Stück Plane.

Heute war es endlich soweit. Die Nachbarn versammelten sich um dem Spruch des Meisters zu lauschen und gute Wünsche in Form von Besen und Schnaps zu überreichen.

Und dank der familieneigenen Kneipe konnten wir Würstchen, Kartoffelsalat und Gulaschsuppe zum Bier im Warmen und Trockenen genießen




Still unübersehbar

Ein Ausflug ins Wendland, nach Lüchow-Danneberg, ist auch immer ein Ausflug in das "Atomkraft? Nein, Danke!"-Land.

Im Moment rollen zwar keine Castoren, dennoch ist Niedersachsen, die Asse und das Lager Gorleben allgegenwärtig im Gespräch um ein deutsches Endlager.

Der Protest der Menschen ist still, aber weiterhin (englisch still) unübersehbar.