Direkt zum Hauptbereich

Posts

Es werden Posts vom Mai, 2013 angezeigt.

Hinter den Kulissen

Wenn für ein (ausverkauftes) Konzert des Hamburger Projektes Young ClassX 250 Jugendliche einen ganzen langen Tag üben wollen, dann braucht es ein Menge Helfer, die Hunger und Durst stillen und für kleine Wehwehchen zuständig sind. Katja und ihre festangestellten Projektmitarbeiter haben Mithelfer gesucht. Und ich war so verrückt mich zu melden....

Geübt wurde in der  Goethe-Schule Harburg.
Heute morgen um halb zehn ging es los mit dem Empfang der Schüler und ihrer Chorleiter. Jeder Truppe wurde ein Raum zugewiesen um die Rucksäcke, Handtaschen und Jacken aufzubewahren. "Bitte die Handys und Wertsachen  an die Lehrer aushändigen!" Ja, klar - wovon träumt Ihr? Ein Teenager gibt sein Smartphone an niemanden...


Dann wurden alle Schüler in den Musikraum geschickt (gesperrt*), Türen zu und fertigmachen zum Einsingen. Zeit für die Helfer einen Kaffee zu trinken und dann das Catering für die erste Pause aufzubauen. Obst, Kekse und - gaaaanz wichtig! - Getränke.
Danach ging es in der Me…

Leben im 19. Jahrhundert

Da brennt doch was.....

Dicke Qualmwolken kommen aus dem großen Tor von Pringens Hof. Langsam taste ich mich durch den dunklen Stall. Drinnen laufen Menschen umher.

Es brennt also nicht das ganze Haus. Nur die beiden Kamine sind angefeuert um den aufgehängten Schinken unterm Dach zu konservieren. Ich stehe mitten im Rauchhaus von Pringens Hof; zusammen mit der Bäuerin, der Magd und dem Knecht.


Die Mitglieder des Fördervereins zeigen den Besuchern des Museums wie die Menschen im Jahre 1804 in der Heide lebten. Der Buur snackt platt mit dem Knecht und treibt ihn im Garten an beim Kartoffelhacken, die Bäuerin spinnt und die Jungmägde sitzen im Nebengebäude und schwatzen.



Und die Magd erzählt, dass ihr am Ende des langen Tages im Museum die engen Jeans ganz schön komisch vorkommen.

Drei Jahre und einen Tag

3 Jahre und einen Tag sind Handwerker auf der Walz. In dieser Zeit dürfen sie ihrem Heimatort je nach ihrer Zugehörigkeit zu einem "Schacht" nicht näher als 50 Kilometer kommen.
Sie reisen in der traditionellen Handwerkertracht mit Hut und Stock um die Welt





Wer will fleißige Handwerker sehen,....

...der muss ins Museum gehen. So könnte die Abwandlung eines alten Kinderliedes lauten. Hier eine kleine fotografische Auswahl der Damen und ihrer Tätigkeiten.
Weben


Klöppeln


Spinnen

Hafenimpressionen

... fotografiert teilweise mit dem Tablet Samsung Galaxy Note 10.1.
Neudeutsch heißt Spazierengehen mit der Kamera "Photowalk" und man macht es auch im Rudel - äähh - in der Gruppe.
Am Hafen war ich aber allein unterwegs und habe mich vor den anderen Touristen zum Deppen gemacht. Der Hafen ist ja eigentlich das Revier der ambitionierten Spiegelreflexkamera-Fotografen, weniger der Leute mit Smartphone. Und mit einem Tablet für lahme Arme fällt man umso mehr auf.











Hafen hinten

Da dieser Post wieder einmal sehr fotolastig ist. Bitte bei "weitere Informationen" oder auf die Überschrift klicken. Die Seite baut sich dann schneller auf.....
Der Hamburger Hafen hat sich in den letzten Jahren auch kulinarisch immer mehr zu einem Touristenmagneten entwickelt. 





Doch der  einheimische Hamburger und Hamburg-Kenner bevorzugen

Autofahrer, kommst...

.... Du nach Lindhorst, 

so hat Dich Dein bestens programmiertes Navigations- gerät mit neuester Software oder Dein gutes Gedächtnis hierher geführt. Die Hinweisschilder haben es sicher nicht. Denn entweder leiten Dich diese Hinweisschilder von Hittfeld nach Hittfeld

oder schon zu den Fernzielen Jesteburg und Buchholz. 


Und dass mit dem Abriss der alten Brücke auch das Ortsschild an der nördlichen Ortsgrenze verschwunden ist, scheint die Ortsverwaltung auch nach mehrmaligen Mitteilungen nicht wirklich zu interessieren.

Devil's Sohn

Beim 39. Hähnekrähen in Lindhorst traten heute insgesamt 50 Hähne an. Schon im letzten Jahr hatte ich übers Hähenkrähen berichtet und ein Foto von Devil, dem Sussexhahn eingestellt.



In diesem Jahr durfte sein Sohn mit der Startnummer 2 antreten. Standesgemäß vorgefahren wurde er im Sambabus. Hat aber nichts genutzt, er wurde nur Fünfter.
Gewonnen hat einer der Zwerghähne, der nach seinem Sieg einige Aufregung verursachte. Da man ihm in seinem Siegerkäfig keine Beachtung mehr schenkte, war es ihm irgendwie gelungen auszubüxen.

Auch von der Presse waren heute mal wieder mehrere Berichterstatter dabei. Mal sehen, was die morgen oder am Samstag so schreiben. Bloggers Vorteil ist hier die Schnelligkeit. Und das Fehlen einer nörgeligen Redaktion, die den Artikel dann
doch nicht bringt.

Vatertag und Technik

Wenn es um den Vatertag und den Transport von "Vätern" und deren Treibstoff geht, werden hier bei uns auf dem Lande keine Mühen gescheut um standesgemäß vorzufahren.
Das beginnt mit den kleinen handgezogenen Bollerwagen von der Stange mit selbst angebauter Rundumleuchte und geht über individuell designte Handwagen bis zum vom Trecker gezogenen Wohnzimmer mit möglichst lauter Außenmusikanlage und hübschen Kutschen. Etwaige Materialermüdungen wie ein Reifenplatzer sind natürlich nicht zu vermeiden, wenn das Chassis des schicken Anhängers doppelt so alt ist wie die Insassen.









Und um zu zeigen, dass man mit seinen besten Kumpels unterwegs ist, gehört ein gruppentaugliches Shirt zu einem Vatertags-Outfit.